Die Liebe gibt niemals auf. Ihr Glaube,
ihre Hoffnung und ihre Geduld versagen nie.
Die Liebe hört niemals auf.
von 1. Korinther 13

Die Liebe jedoch,
sie hört niemals auf.
von 1. Korinther 13,8

Die Mutter war`s - bedarf es da noch vieler Worte?

Die Nacht ist nun gekommen,
Die Abschiedsstunde naht,
du wolltest mich nun führen
auf meine letzte Fahrt.

Die Seelen der Grechten sind in Gottes Hand,
und keine Qual kann sie berühren.
In den Augen der Toren sind sie gestorben,
ihr Tod gilt als Unglück,
ihr Scheiden von uns als Vernichtung;
sie aber sind in Frieden.
von Altes Testament

Die sich hier liebten, werden sich drüben
noch weit inniger lieben und ohne irgendeine
Spur von Furcht noch einmal getrennt zu
werden, einander unendlich liebenswert
bleiben.
von Augustinus

Die Stunden verrinnen
die Tage vergehen
nie wieder werd` ich
Dein Lächeln sehen
im Herzen brennt ein
ewiges Licht
ich vergess` Dich nicht!

Die Todesstunde schlug so früh,
doch Gott der Herr bestimmte sie.
Franz von Sales

Die Welt wird Euch hart zusetzen,
aber verliert nicht den Mut,
ich habe die Welt schon besiegt.

Die Zeit, Gott zu suchen, ist dieses Leben.
Die Zeit, Gott zu finden, ist der Tod.
Die Zeit, Gott zu besitzen, ist die Ewigkeit.
von Franz von Sales

Du birgst mich in der Finsternis.
Dein Wort bleibt noch im Tod gewiss.
von Jochen Klepper

Du bist erlöst von deinem Leiden,
läßt uns allen in tiefem Schmerz,
ach, wie so schwer ist doch das Scheiden.
Nun ruhe aus, du gutes Herz.

Du bist in die Leere entschwunden,
aber im Blau des Himmels hast Du
eine unfassbare Spur zurückgelassen,
im Wehen des Windes
unter Schatten
ein unsichtbares Bild.
von Rabindranath Tagore - ind. bengalischer Dichter

Du bist nicht tot.
Schloß auch deine müdes Auge sich,
in unseren Herzen lebst du ewiglich.

Du bist nicht tot, sondern nur untergegangen wie die Sonne.
Wir trauern nicht über einen, der gestorben ist,
sondern wie über einen, der sich vor uns verborgen hält.
Nicht unter den Toten suchen wir dich,
sondern unter den Seligen des Himmels.
von Theodoret von Kyros (5.Jh.)

Du bist von uns gegangen,
aber nicht aus unseren Herzen.

Du hast das Leben so geliebt,
doch der Tod hat dich besiegt.

Du hast für mich gesorgt, geschafft,
ja sehr oft über deine Kraft.
Nun ruhe aus, du gutes Herz,
wer dich gekannt, fühlt unseren Schmerz.

Du hast für uns gesorgt, geschafft,
ja sehr oft über deine Kraft.
Nun ruhe aus, du treues Herz,
die Zeit wird lindern unsern Schmerz.

Du hast gesorgt, du hast geschafft,
bis dir die Krankheit nahm die Kraft.
Schmerzlich war`s vor dir zu stehn,
dem Leiden hilflos zuzusehen.
Nun ruhe aus in Gottes Hand,
ru`in Frieden und hab Dank.

Du hast sie uns gegeben, Herr,
um uns durch sie glücklich zu machen.
Du hast sie nun zurückgenommen.
Wir geben sie Dir ohne Murren,
doch das Herz ist von Schmerz verwundet.

Du hast uns zu Dir hin erschaffen,
o Herr, und unruhig ist unser Herz,
bis es ruht, o Gott, in Dir.
von Augustinus